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Willkommen auf Diabetes-News.de

Auf dieser Gesundheitsplattform finden Patienten, Angehörige und Fachleute umfassend alle wichtigen Informationen und Nachrichten rund um das Thema Diabetes.

[25.03.12]
Zielwerte für Langzeitblutzucker mit dem Patienten vereinbaren

Berlin – Für etwa 300 000 Menschen in Deutschland ist das Spritzen von Insulin überlebensnotwendig: Sie leiden an einem Typ-1-Diabetes mellitus. Langfristig kann eine gute Kontrolle des Blutzuckers die Folgeschäden der Erkrankung etwa an Auge, Nerven oder Nieren vermeiden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) eine neue, komplett überarbeitete und den höchsten Standards der Leitlinienerstellung entsprechende Leitlinie zur „Therapie des Typ-1-Diabetes“ veröffentlicht.
„Wir sind sicher, dass die DDG-Leitlinien von Ärzten vielfach beachtet werden und auf diese Weise den Patienten zugute kommen“, sagt Professor Dr. med. Monika Kellerer vom Marienhospital Stuttgart. Die Leitlinienkoordinatorin der DDG betont, dass die Deutsche Diabetes Gesellschaft mit der aktuellen Leitlinie und der evidenzbasierten Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des Typ-1- Diabetes im Kindes- und Jugendalter aus dem Jahr 2009 zwei aktuelle und hochwertige Leitlinien zur Behandlung des Typ-1-Diabetes vorgelegt habe. weiterlesen

[19.03.12]
Deutsche Diabetes Gesellschaft zertifiziert Praxen, Ambulanzen und Kliniken

Berlin – Jährlich führen Ärzte hierzulande etwa 60000 Amputationen durch, rund 70 Prozent davon bei Menschen mit Diabetes mellitus. Bei etwa 14000 Betroffenen müssen sie den Fuß oberhalb des Knöchels amputieren. Viele Fußamputationen ließen sich durch eine rechtzeitige interdisziplinäre Behandlung vermeiden. Die Arbeitsgemeinschaft Fuß der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) hat hierfür im Rahmen ihrer Fachtagung am 9. und 10. März 2012 auf dem Campus Westend in Frankfurt 162 ambulante und stationäre Fußbehandlungseinrichtungen zertifiziert. Damit sind nun insgesamt 269 Praxen, Ambulanzen und Kliniken bundesweit als spezialisierte Zentren für das Krankheitsbild „diabetisches Fußsyndrom“ anerkannt. weiterlesen

[19.03.12]
DBR-Sprecherratsvorsitzende Mascher: „Am System der Ausgleichsabgabe darf nicht gerüttelt werden“

„Wir sind in hohem Maße irritiert über die Stellungnahme der Bundesagentur für Arbeit, die den Anschein erweckt, sie wolle die Beschäftigungspflicht und das System der Ausgleichsabgabe in Frage stellen", erklärte die Sprecherratsvorsitzende des Deutschen Behindertenrats (DBR) Ulrike Mascher anlässlich der am Montag stattfindenden Beratungen im Deutschen Bundestag zur Behindertenpolitik. Demnach soll die Schwerbehindertenausgleichsabgabe mit der Begründung überprüft werden, dass der derzeitige Sanktionsgedanke bei Nichteinhaltung der Beschäftigungspflicht nicht mehr zeitgemäß sei. „Die Ausgleichsabgabe darf nicht zur Disposition gestellt werden. Die Mittel aus der Ausgleichsabgabe finanzieren in vielen Fällen die notwendigen Voraussetzungen um Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen", weiterlesen

[11.03.12]


Frankfurt/Main – Etwa 250 000 Menschen mit Diabetes leben bundesweit mit Fußverletzungen. Bleiben diese unentdeckt, gehören Geschwüre bis hin zu Amputationen zu den bedeutendsten Konsequenzen. Jährlich führen Ärzte daher rund 70 Prozent der 60 000 Amputationen in Deutschland bei Menschen mit Diabetes durch. Die Arbeitsgemeinschaft Fuß der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) trifft sich am 9. und 10. März 2012 am Campus Westend in Frankfurt am Main zum wissenschaftlichen und medizinischen Austausch. Im Rahmen der Fachtagung stellen von der AG Fuß anerkannte Zentren ihre Behandlungsergebnisse vor. Aktuell sind weit über 200 Praxen oder Klinikambulanzen und über 100 Kliniken als Fußbehandlungseinrichtungen anerkannt.

Ein erhöhtes Risiko für das sogenannte diabetische Fußsyndrom haben schätzungsweise eine Millionen Diabetiker. weiterlesen

[11.03.12]


Berlin – Bei fast vier Prozent aller werdenden Mütter in Deutschland stellen Ärzte die Diagnose Gestationsdiabetes. 2010 waren rund 24000 Frauen betroffen. Für das Kind können die hohen Blutzuckerwerte der Mutter langfristige Folgen haben: es läuft Gefahr, selbst übergewichtig zu werden und an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und andere Fachgesellschaften fordern seit langem Reihenuntersuchungen auf Gestationsdiabetes (GDM) mittels Blutzuckerbelastungstest. Am 3. März 2012 ist das Screening nun auf Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen (G-BA) verbindlich in die Mutterschaftsrichtlinien als Kassenleistung aufgenommen worden.

Die DDG und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe begrüßen diese Entscheidung. weiterlesen

Da Frauen in Deutschland heute später gebären und auch mehr wiegen als Schwangere in früheren Zeiten, steigt die Zahl der Fälle von Gestationsdiabetes stetig. Für werdende Mütter erhöht Schwangerschaftsdiabetes das Risiko, Bluthochdruck, Harnwegsinfekte oder Schwangerschaftsvergiftungen zu erleiden.

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